Neu auf dem Markt und doch bekannt: Smashcast entstand aus der Fusion von Azubu und Hitbox.

Anfang des Jahres kaufte die bereits im eSports-Bereich etablierte Platform Azubu aus Los Angeles das Startup Hitbox aus Wien und beide kündigten an, in absehbarer Zeit miteinander zu verschmelzen (wir berichteten).

Smashcast vereint beide Konzepte

Azubu übertrug seit jeher bevorzugt eSports-Veranstaltungen, war jedoch besonders im deutschsprachigen Raum unter Streamern recht unbekannt. Auf Hitbox konnte jeder sein tägliches Gameplay übertragen, was auch viele Deutsche nutzten, sogar einige Firmen wie die gamigo AG sendeten hier ihre Games.

Beide Plattformen haben sich nun miteinander verbunden und sind nun als Smashcast.tv erreichbar. Alle Login-Daten bleiben gleich, nur Name und Aussehen haben sich verändert.

Trotzdem wurden einige neue Funktionen hinzugefügt. So können Emotes über das Bild verteilt werden und Discord ist integriert und kann Follower und Moderatoren automatisch als Rollen übernehmen. Außerdem ist es möglich, in bis zu 4K@60FPS zu streamen. Weitere Features und Infos zur Fusion findet ihr im unten verlinkten Artikel.

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